Mg-Wemedis - hochqualitatives Magnesiumcitrat in bioverfügbarer Form
Mg-Wemedis liefert den essentiellen Mineralstoff Magnesiumcitrat in hochkonzentrierter und bioverfügbarer Form
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Hintergrund
Der Körper beinhaltet ca. 25g Magnesium (Mg) wovon sich 60% in Skelett, 27% im Muskelgewebe, 6-7% innerhalb anderer Zellen und ca. 1% im Plasma befinden. Über 300 Funktionen des Energie-, Protein- sowie Fettstoffwechsels sind magnesiumabhängig. Magnesium stabilisiert die Zellmembran indem es durch die Komplexbildung mit Phospholipiden deren Permeabilität verhindert. Ferner ist es bei der neuromuskulären Reizübertragung an den Synapsen sowie an der Muskelkontraktion beteiligt.
Empfohlen wir eine tägliche Magnesiumzufuhr von etwa 350 mg (14,4 mmol) für Männer und 300 mg (12,3 mmol) für Frauen, das entspricht etwa 5 mg /kg (0,2 mmol) pro Tag. Aufgrund europäischer Erhebungen ist davon auszugehen, dass ca. 75% der Personen keine optimale Magnesiumzufuhr besitzen.
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| Zahlreiche Studien zeigen, dass eine perorale Magnesium-Supplementierung erst nach längerer Dauer (etwa nach drei bis vier Wochen) in den Zellen messbare klinische oder physiologische Wirkung zeigt. Entscheidende Bedeutung besitzt dabei die Magnesiumverbindung. Das häufig verwendete anorganische Magnesiumoxid besitzt einen hohen Gewichtsanteil an Magnesium, so dass nur eine geringe Menge für die Herstellung eingesetzt werden muss. Allerdings wurde in mehreren in vitro- als auch in vivo-Untersuchungen festgestellt, dass Magnesiumoxid eine geringe Löslichkeit und eine Absorption von lediglich ca. 30 -50% besitzt. Demgegenüber besitzen organische Verbindungen eine gute Löslichkeit und Magnesiumcitrat, wie z. B. Mg-Wemedis, eine vorteilhafte Absorption von ca. 90%. Dies bestätigt sich auch im direkten Vergleich der verschiedenen Magnesiumverbindungen. In einer randomisierten, placebo-kontrollierten Doppelblindstudie wurde die Bioverfügbarkeit der Magnesiumverbindungen Magnesium-Aminosäure-Chelat, Magnesiumcitrat und Magnesiumoxid verglichen. Magnesiumcitrat zeigte dabei die beste Bioverfügbarkeit und führte sowohl bei akuter (24 Stunden) wie auch chronischer (60 Tage) Supplementierung in einer Dosierung von 300mg/Tag zu einem deutlichen Anstieg der Magnesiumkonzentration im Serum (p=0,033). Auch der Magnesiumgehalt im Speichel sowie die Magnesiumausscheidung über die Niere als relevante Indikatoren nahmen unter Magnesiumcitrat deutlich zu, wogegen bei Magnesiumoxid auch nach 60-tägiger Supplementierung kein relevanter Anstieg zu verzeichnen war. Diese Erkenntnisse sind für alle Fälle von Bedeutung, in denen eine schnelle Behebung des Magnesiummangels erforderlich ist (z.B. bei neuromuskulären Störungen, Wadenkrämpfen) aber auch für solche, in denen eine wirksame Langezeitsubstitution angezeigt ist und wirken sich letztlich entscheidend auf das Preis-Leistungsverhältnis eines Produktes aus. |
Eine ausreichende Magnesiumzufuhr ist für die folgenden Gebiete besonders bedeutungsvoll:
- Sport/Muskulatur
Auf das neuromuskuläre System hat Magnesium eine dämpfende Wirkung. Es reduziert die elektrische Erregbarkeit des Neurons und verlängert die Nervenleitgeschwindigkeit. Ausdauersportler weisen durch eine erhöhte renale Magnesiumausscheidung sowie durch eine verstärkte Stoffwechseltätigkeit häufiger einen Magnesiummagel auf, obwohl Untersuchungen* zeigen, dass Sportler vergleichsweise höhere Mengen an Magnesium über die Nahrung zuführen. * Dtsch Z Sportmed. 2002; 53; 72-78
- Osteoporose
Eine Vielzahl von Studien kommt zu dem Ergebnis, dass die zusätzliche Gabe von Magnesium positiv mit der Knochendichte assoziiert ist. Als grobe Einschätzung zeigt sich in einer Studie für jede Erhöhung der Magnesiumzufuhr von 100 mg/Tag eine Zunahme der Knochendichte von ca. 1 Prozent. Dies bestätigt sich auch bei Frauen in den Postmenopause. Stendig-Lindberg G et al: Trabecular bone density in a two year controlled trial of peroral magnesium in osteoporosis. Magnes Res. 1993;6 (2): 155-163
- Kardiologie
Epidemiologische Studien haben einen Zusammenhang zwischen der aufgenommenen Menge an Magnesium, kardialen Erkrankungen sowie arterieller Hypertonie festgestellt und ein Mangel an Magnesium gilt aufgrund der sog. ARIC-Studie als kardiovaskulärer Risikofaktor. Magnesium verbessert auf verschiedene Weise die endotheliale Funktion bei Personen mit Herzerkrankungen. Ursächlich dafür ist der Einfluss von Magnesium auf die Vermehrung sowie die Wanderung von Endothelzellen bei der Gefässneubildung. Ferner schützt die antagonistische Wirkung von Magnesium gegenüber Calcium die Myokardzelle vor einer Calciumüberlastung bei ischämischen Perforationsstörungen. Sontia B et al: Role of magnesium in hypertension. Arch Biochem Biophys. 2007; 458 (1):33-39. Peacock JM et al: Relationship of serum and dietary magnesium to incident hypertension: the Artherosclerosis Risk in Communities (ARIC) Study. Ann Epidemiol. 1999;9(3): 159-165.
- Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft ist Magnesium bedeutungsvoll für die Kontraktion der Gebärmutter sowie die Mineralisierung der Knochen des Feten. Der erhöhte Bedarf an Magnesium, der von den Fachgesellschaften auf 10-150mg/Tag beziffert wird, wird von vielen Schwangeren, vor allem im 2. und 3. Trimenon, nicht erreicht.
- Diabetes
Diabetiker scheiden vermehrt Magnesium über den Harn aus und sind besonders betroffen von Magnesiummangel. Einer im Jahre 2006 durchgeführten Studie an 5500 Diabetikern zu Folge, weisen in Deutschland nur 11 Prozent der insulinpflichtigen sowie 15 Prozent der nicht-insulinpflichtigen Patienten optimale Serum-Magnesiumwerte (über 0,80 mmol/l) auf. Dadurch wird die Aktivität des magnesiumabhängigen Enzyms Tyrosinkinase im Insulinrezeptor herabgesetzt und die Insulinwirkung beeinträchtigt.
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Mg-Wemedis – hochqualitatives Magnesiumcitrat zu Nahrungsergänzung
- Originalpackung mit 120 Kapseln.
- Liefert 150 mg Magnesium pro Kapsel
- Vorteilhafte Bioverfügbarkeit durch 100% organische Citratverbindung
- Auch für Diabetiker geeignet
- frei von Zuckerstoffen
- frei von Süssungsmitteln
- frei von ZuckeraustauschstoffenHypoallergen (Frei von Gluten, Lactose, Milcheiweiss)
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